Begegnungszone am Jahnplatz

Datum:
Kategorie:Verkehr

Seit 3. Februar gilt gleiches Recht für alle Verkehrsteilnehmer.

Mit 3. Februar wurde der Bereich Saalbaugasse, Wichnergasse und Jahnplatz zur Begegnungszone.

Seit der Fertigstellung des Projektes „Am Jahnplatz“ und damit einhergehend auch der direkten Anbindung an den Bahnhof Feldkirch, wurde in diesem Bereich eine hohe Fußgänger- und Radfrequenz von der Innenstadt zum Bahnhof und umgekehrt festgestellt. Durch die Errichtung einer Begegnungszone wird das flächige Queren ermöglicht und die Fußgänger und Radfahrer dem PKW gleichgestellt. Die Durchfahrt von der Wichnergasse in Richtung Bahnhof wird künftig nur für Fahrradfahrer möglich sein. Für den motorisierten Verkehr gilt ein Durchfahrtsverbot.

Klare Regelungen

Damit das Miteinander in einer Begegnungszone funktioniert, gibt es klare Regeln:

• Fußgänger dürfen die gesamte Fahrbahn benutzen, ohne dabei jedoch die Fahrzeuglenker mutwillig zu behindern.
• Die Lenker von Fahrzeugen und auch Radfahrer dürfen höchstens 20 km/h fahren und sind angehalten, Fußgänger weder zu gefährden noch zu behindern.
• Das Parken von Kraftfahrzeugen ist nur an den dafür gekennzeichneten Stellen erlaubt.

Um speziell den dritten Punkt dieser Aufzählung zu erfüllen, wurde auch eine Halteverbotszone für die Wichnergasse, den Jahnplatz sowie die Saalbaugasse und Waldfriedgasse erlassen. Das bedeutet, dass das Halten und Parken in diesen Straßenzügen nur noch auf gekennzeichneten Stellflächen erlaubt ist. 

Reduzierte Beschilderung

Die Beschilderung mit Halteverbotstafeln wird ausschließlich an den Einfahrten angebracht, gilt dann jedoch für das gesamte ausgewiesene Gebiet. Ladezonen, Invalidenparkplätze, Taxistandplätze und dergleichen werden nur noch mit einer schlichten Zusatztafel ausgewiesen, die beidseitigen Halteverbotstafeln mit „Anfang“ und „Ende“ fallen weg.

 

 

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