Ampelschaltung an der Landesstraße L53 optimiert

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Kategorie:Verkehr

Verspätungen des Stadtbusses im Zuge der Umstellungen an der Ampelanlage an der L53 konnten minimiert werden.
 

Im November 2018 hat das Land Vorarlberg die Ampelanlagen an der L53 beidseits der Kapfbrücke aufgrund ihres hohen Alters erneuert. Aus Sicherheitsgründen wurde gleichzeitig der Schutzweg im Bereich der Vorarlberghalle, der drei Fahrspuren quert, mit einer Ampelanlage ausgestattet. Im Zuge der Umstellungen kam es anfangs zu erheblichen Verspätungen des Stadtbusses. Diese konnten mittlerweile jedoch minimiert werden. 

Die Grünphasen wurden im Vergleich zur alten Ampelanlage nur geringfügig angepasst. Die Herausforderung bestand jedoch vor allem darin, nun drei Ampelanlagen bestmöglich auf die Verkehrsströme abzustimmen.
Vor allem in der Abendspitze gibt es im Bereich Kapfbrücke ein hohes Verkehrsaufkommen auf den Zufahrtsrouten Kapfstraße, Illstraße und Hämmerlestraße, während der Verkehr über die Bärenkreuzung nur langsam abfließt. Der Rückstau von der Bärenkreuzung reicht oftmals durch den Ardetzenbergtunnel, über die Illbrücke und teilweise bis in die drei genannten Straßen.
Zu Beginn der im November 2018 durchgeführten Umstellung der Ampelsteuerung kam es zu beträchtlichen Verspätungen im öffentlichen Verkehr. In den letzten Wochen wurde die Steuerung mehrfach optimiert, sodass sich die Situation vor allem für den öffentlichen Verkehr deutlich entspannt hat.

Arbeitsgruppe arbeitet an weiteren Verbesserungen

Die noch spürbaren Verspätungen sind nun in erster Linie auf das hohe Verkehrsaufkommen zurückzuführen. Eine Arbeitsgruppe beschäftigt sich deshalb mit weiteren Optimierungsmaßnahmen. Sowohl Straßenmarkierungen, weitere steuerungstechnische Optimierungen, eine Busbeeinflussung, die Verlängerung der bestehenden Busspuren auf der Illstraße und der Hämmerlestraße als auch eine temporäre Änderung der Routenführung der Stadtbuslinien 3 und 4 stadteinwärts über die alte Vereinigungsbrücke werden in Betracht gezogen. Ziel von Stadt und Land ist es, bestmögliche Bedingungen für den öffentlichen Verkehr zu schaffen.
Gleichzeitig sollen aber auch unvermeidbare nachteilige Auswirkungen auf den Individualverkehr in vertretbarem Rahmen gehalten werden.

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