Zustellung des Feldkircher Anzeigers soll optimiert werden

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Kategorie:Aktuell

Immer wieder kommt es zu Beanstandungen, dass der Feldkircher Anzeiger am Erscheinungstag nicht vor der Haustür liegt.

Bereits vor Weihnachten haben sich die Verantwortlichen der Stadt Feldkirch, der Regionalzeitungs-GmbH und der für den Vertrieb zuständigen Russmedia GmbH in einer Videokonferenz darüber verständigt, ihr verstärktes Augenmerk auf die Optimierung der flächendeckenden Zustellung zu richten. In einem ersten Schritt werden über einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen alle Meldungen von Haushalten gesammelt, bei denen der Feldkircher Anzeiger nicht wie vorgesehen angekommen ist oder ankommt, um den Fällen konkret nachgehen zu können.

Meldung auf kurzem Weg

Unter der E-Mail-Adresse kein.anzeiger(at)feldkirch(dot)at können entsprechende Beschwerden jederzeit mit genauer Postadresse hinterlegt werden. Diese werden in der Kommunikationsabteilung gesammelt und weitergeleitet; im nächsten Schritt findet dann eine Kontrolle statt, ob das Problem gelöst werden konnte, und zwar dauerhaft. Alle Partner sind sich darin einig, dass die bisherige Zusammenarbeit nur dann weiter erfolgversprechend ist, wenn eine verlässliche Zustellung nachhaltig sichergestellt ist und werden sich Mühe geben, den momentanen Zustand so schnell wie möglich zu verbessern.

Hohe Beteiligung gefragt

Auch Meldungen aus dem Bekanntenkreis, von Angehörigen oder aus der Nachbarschaft können über den genannten Kontakt übermittelt werden, denn je größer die Beteiligung, desto erfolgversprechender wird die Aktion sein.

Besonderer Service

In der Zeit dieser Erhebung bieten die Stadt Feldkirch und der Feldkircher Anzeiger einen besonderen Service an: Für alle, die keinen Anzeiger bekommen haben, ist am Informationsschalter beim Rathauseingang Schmiedgasse eine kleine zusätzliche Auflage vorhanden. Wer möchte, kann sich dort ein Exemplar abholen, solange der Vorrat reicht.

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