Führungen im Palais Liechtenstein

Öffentliche Führungen

Der Fall Fidelis: ca. 60 – 70 Minuten
Wolf Huber und seine Zeit: ca. 60 – 70 Minuten
Kombiführungen durch beide Ausstellungen: ca. 90 – 100 Minuten

Gruppenführungen können auch außerhalb der Öffnungszeiten gebucht werden. Wir bitten Sie, sich vor Ihrem Besuch über die jeweils aktuellen Sicherheitsbestimmungen auf unserer Website zu informieren.

Sonntag, 24. April, 14.30 Uhr – Der Fall Fidelis*
Samstag, 30. April, 10 Uhr – Der Fall Fidelis
Sonntag, 1. Mai, 14.30 Uhr – Der Fall Fidelis
Mittwoch, 11. Mai, 17 Uhr – Wolf Huber und seine Zeit
Sonntag, 22. Mai, 14.30 Uhr – Der Fall Fidelis*
Samstag, 28. Mai, 10 Uhr – Kombiführung durch beide Ausstellungen*
Sonntag, 12. Juni, 14.30 Uhr – Wolf Huber und seine Zeit
Mittwoch, 22. Juni, 17 Uhr – Der Fall Fidelis
Samstag, 9. Juli, 14 Uhr – Kombiführung durch beide Ausstellungen
Sonntag, 17. Juli, 10 Uhr – Kombiführung durch beide Ausstellungen
Donnerstag, 28. Juli, 17 Uhr – Der Fall Fidelis
Sonntag, 14. August, 14.30 Uhr – Kombiführung durch beide Ausstellungen
Samstag, 3. September, 14 Uhr – Der Fall Fidelis
Sonntag, 18. September, 14.30 Uhr – Wolf Huber und seine Zeit
Samstag, 1. Oktober, 10 Uhr – Kombiführung durch beide Ausstellungen
Mittwoch, 5. Oktober, 17 Uhr – Der Fall Fidelis*- ABGESAGT
Sonntag, 9. Oktober, 14.30 Uhr – Wolf Huber und seine Zeit
Samstag, 22. Oktober, 14 Uhr – Kombiführung durch beide Ausstellungen
Mittwoch, 26. Oktober, 14.30 Uhr – Der Fall Fidelis
Samstag, 12. November, 10 Uhr – Kombiführung durch beide Ausstellungen*
Sonntag, 20. November, 14.30 Uhr – Kombiführung durch beide Ausstellungen*

* Führungen mit Kurator Dr. Hans Gruber

Themenführungen 2022

Eintritt plus € 3,00 Führungsbeitrag

Die Themenführungen werden eventuell auch in Form eines Vortrags in der Aula des Palais Liechtenstein abgehalten. Alle Themenführungen können auch für Privatgruppen gebucht werden.

Msgr. Rudolf Bischof: Die Gemälde des St. Annenaltars

Donnerstag, 12. Mai, 17 Uhr
Sonntag, 11. September, 14.30 Uhr

Hinter jedem Bild steht eine Geschichte des Entstehens, eine Aussage und eine Absicht. Die Bilder des Annenaltars sind in einer Zeit der Übergänge entstanden, im Umbruch von der Gotik zur Renaissance, in der Zeit der Reformation, der Entdeckungen und der Veränderung des Weltbildes. Auf diesem Hintergrund dürfen wir den Inhalt jedes einzelnen Bildes betrachten und für das Heute deuten.

Werner Gerold: Die Originalwerke von Wolf Huber – Hintergründe, Vergleiche, Interpretationen

Mittwoch, 18. Mai, 17.30 Uhr
Sonntag, 2. Oktober, 10.30 Uhr

In der Ausstellung sind von den insgesamt 13 Holzschnitten von Wolf Huber sieben Original-Drucke zu sehen. Sie sind es wert, genauer betrachtet zu werden.

Werner Gerold: Die Beweinung Christi – Wolf Hubers Beitrag zur Kunstgeschichte

Sonntag, 29. Mai, 10.30 Uhr
Mittwoch, 12. Oktober, 17.30 Uhr

Das zentrale Gemälde des St. Annenaltars ist die „Beweinung Christi“. Welche Stellung nimmt dieses Werk in der europäischen Kunstgeschichte ein?

Werner Gerold: Wolf Huber und die ersten Landschaftsdarstellungen in der europäischen Kunstgeschichte

Mittwoch, 15. Juni, 17.30 Uhr
Sonntag, 9. Oktober, 10.30 Uhr

Niemandem im Mittelalter wäre es eingefallen, sich der Landschaft als Mal-Motiv zuzuwenden. Mit Wolf Huber ändert sich das.

Hans Gruber: Das Heilige im säkularen Zeitalter

Samstag, 18. Juni, 10 Uhr
Mittwoch, 28. September, 17 Uhr - ABGESAGT
Donnerstag, 3. November, 17 Uhr

Wir leben in einem säkularisierten Zeitalter. Braucht es heute noch Heilige? Wer oder was hat ihre Aufgaben übernommen? Und welche Lücken hinterlässt ihr Verschwinden? Der russische Schriftsteller Fjodor Dostojewskij sah in den Heiligen die letzte Rettung vor der Gefahr des Nihilismus. Bräuchten wir vielleicht Heilige, um uns wieder auf das Wesentliche des Lebens zu konzentrieren, gar um die Probleme unserer Zeit zu meistern?

Hans Gruber: Die Renaissance und die Moderne

Donnerstag, 25. August, 17 Uhr

Sprechen wir von der Renaissance, haben wir unübertroffene Kunstwerke vor Augen, gelehrte Humanisten und machtbewusste Renaissance-Menschen. Aber in dieser Epoche wurden auch Denk- und Anschauungsweisen geschaffen, die bis heute nachwirken. Es galt, die Welt und den Menschen zu entdecken. Perspektive, Individualismus, Säkularisierung sind nur einige Schlagworte und Konzepte, die auch unsere Gegenwart noch prägen.