Wandern und Spazieren
Burgenwanderung
Ruine Schellenberg im Fürstentum Liechtenstein über die grüne Grenze zur Tostnerburg mit Rast in St. Corneli: Der Bus bringt Sie ins Dorf Schellenberg im Fürstentum Liechtenstein. Von dort führt der Weg zur Ruine Schellenberg, entlang der Bergkante über die grüne Grenze erreichen Sie die Tostnerburg, die auf österreichischer Seite liegt. Nach einer Rast in St. Corneli, einer kleinen Kirche aus alter Zeit mit der tausendjährigen Eibe, erwartet Sie wieder der Bus am Fuße des Berges im Ortsteil Tosters.
Rundgang zum tibetanischen Kloster mit Friedensstupa nach Maria Grün
Seit einigen Jahren leben tibetanische Mönche in der ehemaligen Meierei der Fabrikantenfamilie Gassner-Getzner. Hinter dem Kloster, auf einer Anhöhe, steht die Friedensstupa. Sie ist frei zugänglich und das Highlight dieser Wanderung. Aufstieg über die Liechtensteiner Straße, Duxgasse, Letzehof. Über Maria Grün führt der Weg zurück in die Stadt.
Wanderung durch das Naturschutzgebiet „Matschels“
Der Bus bringt Sie nach Bangs, dem westlichsten Ort Österreichs. Durch Auwälder und Riedwiesen, besonders reizvoll zur Irisblüte im Frühling, führt der Wanderweg ins Naturschutzgebiet und wieder zurück zum Ausgangspunkt. Eine ausgedehntere Variante bietet sich als Radwanderweg an.
Ardetzenberg (639 m)
Aufstieg über die Churer Straße und Ardetzenbergstraße zur Weinberggasse. Von der Weinberggasse oder über den Waldweg bis zum Wasserschloss. Schöne Aussicht auf Rheintal, Drei Schwestern, Rätikon, Hoher Kasten und das ganze Stadtgebiet. Vom Wasserschloss entlang der Straße zum Wildpark mit Naturlehrpfad. Verschiedene Abstiegsmöglichkeiten (direkt zur Stadtmitte oder über Gisingen oder Levis).
Dauer ca. 1,5 Std.
Stadtschrofen (612 m)
Aufstieg über die Liechtensteiner Straße, Duxgasse, Letzehof - hier beginnt die landschaftlich schöne Bergsenke der „Letze“, weiter bis zum Aussichtspunkt Stadtschrofen. Großartiger Tiefblick vom senkrecht abfallenden Felsen. Abstieg durch den Wald (steil!) oder auf dem Fahrweg über das Gasthaus „Maria-Grün“ in aussichtsreicher Lage und den ehemaligen, nun ausgetrockneten Maria-Grün-See nach Fellengatter, weiter bis zum Schwimmbad Felsenau und bis zur Illbrücke.
Dauer: ca. 2 Std.
Hohes und Niederes Känzele (640 m)
Ausgangspunkt Feldkirch-Montforthaus: Sie wandern über die Burggasse und auf der Göfiser Straße bis zur ersten Abzweigung links. Dort beginnt der Haldenweg, leicht abfallend bis zur Kapelle „Elend Bild“, der dann wieder steil ansteigt. Zum Schloss Amberg zweigt links ein Waldweg ab, auf dem Sie schon nach wenigen Metern zu einer Abzweigung gelangen. Sie steigen rechts über Stufen hinauf, queren die Göfiser Straße und folgen dem Weg zum Hohen und Niederen Känzele (Aussichtspunkte). Über Göfis-Stein (Einkehrmöglichkeit), wo sie noch den eiszeitlichen Gletschertopf besichtigen können, kommen sie durch die Felsenauschlucht wieder nach Feldkirch zurück.
Dauer: 1,5 bis 2 Std.
Ausgangspunkt Feldkirch-Bahnhof: Sie beginnen ihre Wanderung auf dem Haldenweg, der unmittelbar an der näher zur Stadt gelegenen Gleisunterführung auf der Bergseite beginnt. Bereits nach wenigen Minuten gelangen sie zur Kapelle „Elend Bild“. Von hier geht es wie oben beschrieben weiter.
Schellenberg (730 m)
Aufstieg über den Burgweg (Feldkirch-Tosters) hoch bis zur Burgruine Tosters. Zurück zum Hauptweg zur Kirche „St. Corneli“ mit der „1.000-jährigen Eibe”. Auf dem Rütteleweg zur Schellenbergstraße und weiter zur Hubstraße; über die Werdenbergstraße zur alten Kirche St. Michael in Tisis, weiter über den Feldweg zur Rheinbergerstraße. Über die Hohle Gasse bis zum Kapf, weiter ins Stadtzentrum.
Dauer ca. 3 Std.
Ausgangspunkt Feldkirch-Bahnhof: Sie beginnen ihre Wanderung auf dem Haldenweg, der unmittelbar an der näher zur Stadt gelegenen Gleisunterführung auf der Bergseite beginnt. Bereits nach wenigen Minuten gelangen sie zur Kapelle „Elend Bild“. Von hier geht es wie oben beschrieben weiter.
Schellenberg (730 m)
Aufstieg über den Burgweg (Feldkirch-Tosters) hoch bis zur Burgruine Tosters. Zurück zum Hauptweg zur Kirche „St. Corneli“ mit der „1.000-jährigen Eibe”. Auf dem Rütteleweg zur Schellenbergstraße und weiter zur Hubstraße; über die Werdenbergstraße zur alten Kirche St. Michael in Tisis, weiter über den Feldweg zur Rheinbergerstraße. Über die Hohle Gasse bis zum Kapf, weiter ins Stadtzentrum.
Dauer ca. 3 Std.
