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Tosters

Hier finden Sie diverse Informationen über den Ortsteil Tosters

Tosters erhielt um 600 n.Chr. von einem Mann namens Toste oder Tosti seinen Namen und wurde 1045 das erste Mal urkundlich erwähnt. Im März 1799 fand hier die Entscheidungsschlacht unter General Massena statt, wobei die Franzosen besiegt und in die Schweiz zurück gedrängt wurden. Ein schönes Denkmal auf dem Veitskapf, am rechten Illufer, verewigt diesen Ruhmestag.

Tosters wird östlich vom Blasenberg, westlich vom Schellenberg eingerahmt und öffnet sich in südlicher Richtung gegen Liechtenstein.

Vom Dorfbrunnen aus erreicht man in einer Viertelstunde Fußweg über die Parzelle „auf der Platte“ unsere beiden Wahrzeichen - die Tostner Burg (erbaut im Jahre 1260) und die alte Pfarrkirche St. Corneli (heute beliebte Hochzeitskapelle). Hier steht in der Kirchhofsmauer ein Eibenbaum von so riesigem Umfang, dass sein Alter auf über tausend Jahre geschätzt wird. Spaziert man weiter, gelangt man schließlich auf den Schellenberg, von wo sich eine großartige Aussicht auf unser Dorf, das Rheintal und an bestimmten Tagen sogar bis zum Bodensee bietet. Oder aber man spaziert durch den Wald (über den „hangiga Stoa“) und gelangt so in die Parzelle Hub. Über das Tostner Ried, ein beliebtes Naherholungsgebiet, gelangt man wieder zurück ins Dorfzentrum. Die Pfarrkirche ist übrigens den beiden Heiligen Cornelius und Cyprian geweiht.

Neben der Tostner Volksschule, drei Kindergärten und zwei Kinder-Spielgruppen gibt es in Tosters zwei Bankfilialen sowie zahlreiche Nahversorgungs- und diverse andere Geschäfte. Ebenso würden sich die Gastwirte in Tosters über Ihren Besuch sehr freuen. Außerdem gibt es eine Vielzahl von Vereinen und Institutionen.

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