Staatspreis für das Montforthaus

Montforthaus Feldkirch erhielt Staatspreis für Architektur und Nachhaltigkeit

Gestern Abend wurde in Innsbruck vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft bereits zum fünften Mal der Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit verliehen. Die Jury, unter Vorsitz des Vorarlberger Architekten Univ.Prof.Mag.arch DI Roland Gnaiger, würdigte „neben der klugen städtebaulichen Setzung, für die noch dazu kein neuer Baugrund erschlossen werden musste, das umfassende Nachhaltigkeitskonzept“ des Montforthauses. Ähnliche Aufgaben würden in anderen Städten nicht annähernd so ambitioniert angegangen wie in Feldkirch.

76 Einreichungen gab es insgesamt. Alle Projekte wurden von einer international besetzten Jury bewertet. Elf Einreichungen schafften es ins „Finale“. Darunter auch das Montforthaus, das schlussendlich mit dem begehrten Staatspreis ausgezeichnet wurde. Dazu Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold: „Die Entscheidung, ein architektonisch hochwertiges Veranstaltungs- und Kongresszentrum mitten im Herzen von Feldkirch zu errichten und beim Bau auf Nachhaltigkeit und energietechnisch höchste Qualität zu setzen, wurde nun auch mit dem Staatspreis entsprechend gewürdigt. Das freut mich außerordentlich und zeigt einmal mehr auf, dass Feldkirch nicht umsonst e5-Gemeinde und die energieeffizienteste Stadt Österreichs ist!“

Bilder
Im Bild von links nach rechts: Bundesminister Andrä Rupprechter, Gabor Mödlagl (Stadt Feldkirch), Edgar Eller (Geschäftsführer Montforthaus), Markus Mitiska (Mitiska-Wäger Architekten) und Prof. Roland Gnaiger. Im Bild von links nach rechts: Bundesminister Andrä Rupprechter, Gabor Mödlagl (Stadt Feldkirch), Edgar Eller (Geschäftsführer Montforthaus), Markus Mitiska (Mitiska-Wäger Architekten) und Prof. Roland Gnaiger.
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