Was macht Feldkirch aus?

Stadtentwicklungsplanung heißt immer auch städtebauliche Planung. Diese Themen haben daher in den aktuellen Diskussionen zum Stadtentwicklungsplan und zum Räumlichen Entwicklungskonzept besondere Bedeutung.

„Was ist das Typische an Feldkirch?“, wurden die FeldkircherInnen gefragt. Sind es die mittelalterliche Innenstadt und die Schattenburg? Laut Bürgerbefragung „ja“, denn rund 59 Prozent der Befragten verbinden diese beiden Orte ganz besonders mit Feldkirch. Aber auch der Wildpark, der Ardetzenberg, das Reichenfeld und die einzelnen Stadtteile mit ihrem eigenen Charakter wurden genannt.

Und was ist charakteristisch an Gisingen, Tosters, Altenstadt, Nofels, Levis und Tisis und wie können diese Qualitäten gestärkt werden? In welchen Stadtteilen sind Ortszentren erkennbar und wo müssen sie erst entwickelt und aufgebaut werden?

Durch Gebäude wie beispielsweise das Zentrum am Alberweg in Tosters, das Novale in Nofels oder die Volksschule Sebastianplatz in Gisingen werden Stadtteilzentren gestärkt und Identität geschaffen.

Die Feldkircherinnen und Feldkircher identifizieren sich fast durchgängig sowohl mit ihrem eigenen Stadtteil als auch mit der gesamten Stadt. Man ist Altenstädter, Gisinger oder Nofler und gleichzeitig auch Feldkircher. Ziel des Stadtentwicklungsplanes und des räumlichen Entwicklungskonzepts ist es, diesen starken Bezug zum Ortsteil und zu Feldkirch zu erhalten und auch mit städtebaulichen Maßnahmen zu stärken.

 

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Bilder
Gebäude wie das Novale in Nofels stärken die Stadtteilzentren. Gebäude wie das Novale in Nofels stärken die Stadtteilzentren.
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