Feldkirch mit Mehrwert: Stadtflair und Blumenwiesen, Artenvielfalt und Fußwege

Die Innenstadt mit ihren kleinen Gassen und vielen Einkaufsmöglichkeiten verströmt städtischen Flair. Wenige Gehminuten davon entfernt, befinden sich Grünflächen und Kinderspielplätze. Das schätzen die Feldkircherinnen und Feldkircher – und das soll noch lange erhalten bleiben. Auch dafür sorgt der Stadtentwicklungsplan.

Feldkirchs Landschaft ist vielfältig. Mit dem Illspitz, dem Egelsee, dem Natura 2000-Gebiet Bangs/Matschels, dem Ardetzenberg oder dem Känzele verfügt die Stadt über ein großes Naturangebot. Für viele Bürgerinnen und Bürger macht der Mix aus städtischer Infrastruktur und Naherholungsgebieten die hohe Lebensqualität in Feldkirch aus.

Herausforderung Naturgefahren
So schön die umliegende Natur mit der Ill und der Hügellandschaft ist, so wichtig ist es auch, die Bevölkerung vor Gefahren wie Hochwasser oder Steinschlag zu schützen. Laufende Maßnahmen sollen dafür einen höchstmöglichen Schutz bieten und zählen auch künftig zu den wichtigesten Herausforderungen der Stadt Feldkirch.

Attraktive Siedlungsgebiete
In den Ortsteilen sorgen natürliche Begrünungen bei Fußwegen oder Verkehrsflächen für Naturvielfalt im öffentlichen Raum. Das bildet einen Aspekt, wie Artenvielfalt erhalten werden kann. Zu tun gibt es trotz aller Bemühungen noch vieles. Mit dem Stadtentwicklungsplan (STEP) und dem räumlichen Entwicklungskonzept (REK) möchte sich Feldkirch auch in Fragen der Natur, der Energie und des Klimaschutzes für die Zukunft rüsten. So sollen beispielsweise ...

  • ... schützenswerte Landschaftsräume sowie Frei- und Naherholungsgebiete erhalten und aufgewertet werden.
  • ... die Naturvielfalt im Siedlungsgebiet und der Stellenwert der erneuerbaren Energien erhöht werden.
  • ... oder der Katastrophenschutz gewährleistet sein.

 

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Karten, Grafiken und Diagramme finden Sie unter www.feldkirch.at/step-rek-arbeitsbuch.
Videos zum STEP/REK-Prozess: www.feldkirch.at/stadtentwicklung

 

Bilder
Turmfalke beim Egelsee. Foto: Rainer Kühnis Turmfalke beim Egelsee. Foto: Rainer Kühnis
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