Wunibald Briem

Kompositorisches Schaffen: Vokalwerke (Kantate, Messen, Chöre, Lieder – „Uf da Berga“ u.a.), Sinfonien

1841   Wunibald Briem wird am 15. August in Feldkirch geboren;
           Besuch des Feldkircher Gymnasiums, anschließend der
           Akademie für Tonkunst in München
           (Lehrer u.a.: Josef Gabriel Rheinberger)  
1863   Anstellung als Musiklehrer am Jesuitenkolleg „Stella Matutina“
           in Feldkirch   
1866   Stadtpfarroganist an St. Nikolaus    
1867   Gesangslehrer am Staatsgymnasium   
1870   Gründungsmitglied des Vorarlberger Cäcilienvereines;
           Beteiligung an der Herausgabe der Zeitschrift „Der Kirchenchor“
           (seit 1871) und des Brixener Diözesan – Gesangbuches
           (1. Aufl. 1902, 2. Aufl. 1906)   
1912   Briem stirbt am 15. März in Feldkirch   

Literatur:
Andreas Ulmer/Manfred A. Getzner, Geschichte der Pfarre St. Nikolaus 2. Feldkirch 2000, S. 574

Bilder
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