Hans Moltkau

Kompositorisches Schaffen: Operetten, Hörspielmusiken, Orchesterwerke, Lieder, gehobene Unterhaltungsmusik

1911   Hans Moltkau wird am 30. Juli in Magdeburg/D geboren;
           Klavierunterricht ab 1916, Violoncello und Theorie ab 1921    
1929   Matura am humanistischen Gymnasium; Studium an der
           Hochschule für Musik in Berlin-Charlottenburg 
           (Lehrer: Feuermann, Mainardi, Sachs, Juon u.a.)   
1930   bis 1933 Besuch der Hochschule für Musik in Köln
          (Schulmusik; Lehrer: Oberborbeck, Lemacher, Schröter, Maler,
           Braunfels u.a.) und der Universität (Geschichte, Philosophie)   
1933   Staatsexamen für das künstlerische Lehramt an höheren Schulen;
           Studium an Hochschule für Musik in Berlin-Charlottenburg (Dirigieren)
           und an der Universität (Geschichte)   
1934   Kapellmeister (Kpm)-Reifeprüfung; Anstellung als Kpm. und
           Solokorrepetitor am Stadttheater Saarbücken   
1936   Opern- und Operettenkpm am Staatstheater Oldenburg   
1937   1. Kpm. am Stadttheater in Plauen, zgl. Kurkpm. in Bad Elster   
1941   1. Kpm. am Landestheater in Innsbruck   
1943   Wehrdienst  
1945   Dirigent des Vorarlberger Funkorchesters in Dornbirn bis 1959;
           Gastdirigent verschiedener Orchester (Wiener Symphoniker,
           Niederösterreichisches Tonkünstlerorchester, Stuttgarter Philharmoniker,
           Orchester des Norwegischen und Dänischen Rundfunks u.a.);
           Mitbegründer der Bregenzer Festspiele, Mitglied im Programmausschuss  
1960   Programmgestalter und Dirigent beim Bayerischen Rundfunk  
1963   Redakteur und Leiter der Musikabteilung des ZDF Mainz bis 1971  
1994   am 24. Mai stirbt Hans Moltkau in Rottach/Egern am Tegernsee  

Literatur:
Edgar Schmidt, Eine Ära heimischen Musikschaffens. In: Vorarlberger Nachrichten 3./4. Juni 1995

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