Kirchenmatriken

Personenstands-Verzeichnisse über Geburt, Trauungen und Sterbefälle.

Die Matriken, d.s. Personenstandsverzeichnisse über Geburt, Trauungen und Sterbefälle wurden seit dem Trienter Konzil im 16. Jahrhundert von den Pfarren angelegt. Seit 1868 wurde die Aufgabe den Bezirkshauptmannschaften übertragen und seit 1.1.1939 wurde die Führung der amtlichen Matriken durch die Standesämter eingeführt.
Die in den Pfarreien aufliegenden Matriken wurden als wichtige Geschichtsquelle von der Diözese verfilmt und können in der Stadtbibliothek eingesehen werden.

Bilder
Taufbuch Pfarre St. Nikolaus, Feldkirch ab 1748 Taufbuch Pfarre St. Nikolaus, Feldkirch ab 1748
Downloads zum Thema
↑ nach oben