30 Jahre Montforthaus
In 30 Jahren (1975-2005): 10-Jahres-Schnitt:
über 13.000 Veranstaltungen 331 Veranstaltungen
bei 22.000 Raumbelegungen und bei 650 Raumbelegungen und
mehr als 3,15 Millionen BesucherInnen 110.000 BesucherInnen
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1925 - Erbauung der ersten Großhalle
Der Erbauung einer Großhalle geht auf die Jahre 1925/1926 zurück. Die sogenannte „Fest- und Markthalle“ am Leonhardsplatz war damals in Vorarlberg einzigartig und bot Raum für Großveranstaltungen wie Sängerabende und Gewerbeschauen. -
1973 - Brand der Tonhalle
Der Brand der Tonhalle am 6. Juli 1973 war eine entscheidende Wende im Bestand dieses Bauwerkes. Das Gebäude wurde bis auf die Grundmauern zerstört. Noch im selben Jahr wurde der Bau einer neuen Mehrzweckanlage am unveränderten Standort beschlossen. Die Grundausmaße der alten Halle waren verwendbar, die Zugangsseite wurde beibehalten und die Lage der Bühne blieb unverändert. -
1975 - Eröffnung der neuen Stadthalle
Am 19. September 1975 wurde die neue Stadthalle Feldkirch eröffnet. 1982 folgte die Aufstockung für Konferenzräume. Gleichzeitig mit der Eröffnung des Anbaus mit Galerie- und Pausenfoyer im Jahr 1990 bekam die Stadthalle einen neuen Namen. Seit Februar 1991 heißt das Veranstaltungszentrum "Montforthaus Feldkirch". -
2008 - Start der Planung eines neuen Montforthauses
Die „Arbeitsgruppe Werkstatt“ befasst sich nun seit Frühjahr 2006 mit Perspektiven für das Montforthaus. Unter anderem wurden neben den eigentlichen Baukosten auch die zu erwartenden Betriebs- und Folgekosten für die Bestandssicherung, einen Teilneubau und einen Neubau des Montforthauses erhoben.
Als externes und damit objektives Expertenteam wurde die in Karlsruhe (D) ansässige Symbios AG in die Entscheidungsfindung mit eingebunden. Die drei Planvarianten, die untersucht wurden sind: Bestandssicherung 10 Jahre, Sanierung / Teilneubau sowie ein Neubau. Ein Gutachten zur Wirkschaftlichkeit einer Sanierung bzw. eines Neubaus hat klar gezeigt, dass ein Neubau die bessere Variante darstellt. Denn damit erhält Feldkirch nicht nur eine Sanierung auf 10 Jahre, sondern vielmehr ein vollkommen neues Haus, das künftig alle Ansprüche an ein modernes, multifunktionales Veranstaltungszentrum erfüllen kann.
Die Variante Neubau im Detail:
Nettogeschossfläche 5500 m2
€ 27.330.000 netto (+/-15% Schätzgenauigkeit)
(Kosten inkl. Tiefgarage 2. UG mit 108 Plätzen: € 31.600.000 netto)
Die Vorteile der Variante Neubau:
- städtebauliche Chance
- beste Funktionen / Gestaltung
- Brandschutz u. Fluchtwege optimiert
- günstige Betriebskosten
- UG über eigene Zufahrtsrampe vom Rösslepark erschließbar
- Errichtung einer Parkebene im 2. UG möglich (Stellplätze gesamt 136 PKW)
Realisierung: ca. 21 Monate
